Virtuelle Uni Schwerin
Alfons Rissberger − Strategie Consulting

Alfons Rissberger
www.rissberger.de
Vorsitzender des Multimediabeirats des
Landes Mecklenburg-Vorpommern (M-V)
Ideengeber und Mitglied des Vorstands der Initiative D21
Geschäftsführer DVZ Datenverarbeitungszentrum M-V GmbH
 

 

Erster Konzeptentwurf für die Errichtung von
 

VirtUS - Virtuelle Universität Schwerin
Alfons Rissberger, DVZ Datenverarbeitungszentrum Schwerin
Stefan Haßinger, ZGDV Zentrum für Graphische Datenverarbeitung Rostock

Schwerin, Rostock, den 23.10.2001

 

VirtUS - Virtuelle Universität Schwerin hat zum Ziel wirtschafts- und bildungspolitische, organisatorische, wirtschaftliche, sozio-ökonomische, technische und technologische Rahmenbedingungen für die Errichtung einer Virtuellen Universität mit internationaler Dimension in der Landeshauptstadt Schwerin zu schaffen.
In diesem Konzeptentwurf sind die Aufgaben und die Zielsetzung von VirtUS angerissen, ein technisch-organisatorisches Grobkonzept umschrieben, die regionale Einbindung in die universitären und ausseruniversitären Bildungsangebote und -maßnahmen sowie die interregionale Anbindung an internationale Forschung und Bildung dargelegt.
Das vorliegende Diskussionspapier stellt einen ersten Entwurf für eine inhaltlich-technische Konzipierung von VirtUS dar und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

INHALT

1. Ausgangslage
2. Idee
3. Ziel
4. Ergebnisse
5. Grundlagen
6. Vorgehen
7. Technische Aufgaben und Zielsetzungen
8. Konzeptentwurf
9. Regionale Einbindung
10. Interregionale Anbindung

 

 

1. AUSGANGSLAGE
 
1.1 Der Stadt Schwerin liegt die Wettbewerbsausschreibung des Bundeswirtschaftsministers vor "zur Steigerung der Attraktivität des Standorts Innenstadt in den neuen Ländern. Mit dem Wettbewerb sollen Ideen initiiert und Projekte identifiziert werden, mit denen durch Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien innovative Dienstleistungsangebote entwickelt werden. Ziel ist die Steigerung der Attraktivität und die Stärkung der Wirtschaftskraft des Standorts Innenstadt. Die Diskussion über eine evtl. Beteiligung an diesem Wettbewerb hat zu der Projektidee "Virtuelle Universität Schwerin" geführt.
 
1.2 Es gibt in Deutschland bisher keine originäre virtuelle Universität, die bei der Vermittlung kognitiver Inhalte konsequent auf Internet-basierte Lerntechnologien aufsetzt.

 

2. IDEE
 

Ansiedlung der ersten originären virtuellen Universität Deutschlands in Schwerin mit "Welt-Niveau". Studiert wird "von zu Hause aus"; Präsenzphase in Schwerin je Semester vier Wochen für soziale Phasen - insbesondere Training von Führungs- und Konfliktverhalten - , Seminare, Prüfungen; virtueller Lehre bestehend ausschließlich aus fachlich wie pädagogisch höchstqualifizierten Hochschullehrern.
VirtUS ist ein Wirtschaftsunternehmen, das in der Rechtsform AG oder als GmbH. 85 % der Studentinnen und Studenten bezahlen Schulgeld für die hochwertige Ausbildung. 15 % der Studentinnen und Studenten sind Stipendiaten der Virtuellen Hochschule Schwerin. Alle Studentinnen und Studenten werden ausschließlich nach Leistungskriterien ausgewählt, auch das Recht zum Verbleib an der Hochschule erfolgt ausschließlich nach Leistungskriterien.
Die Studenten werden als Kunden behandelt. Ziel der Ausbildung ist ein international anerkannter Abschluss (u.a. Master), der beste soziale Führungs- und Managementkompetenzen vermittelt und die Absolventen nach Abschluss unmittelbar zu Führungsverantwortung insbesondere in mittelständischen Unternehmen befähigt.

3. ZIEL
 
Anerkannt, extrem effiziente Elitehochschule, die in kürzester Zeit den Master ermöglicht.

 

4. ERGEBNISSE
 
4.1 Absolventen, die in ihrem Fach zu den Besten gehören.
 
4.2 Die Präsenzphasen beleben die Landeshauptstadt mit jungen Menschen; es entsteht eine neue Kultur.
 
4.3 An dem Modell der Virtuellen Universität Schwerin werden sich zukünftig nationale wie internationale Projekte messen müssen.
 
4.4 Es entstehen Aninstitute, welche in Kooperation mit der Wirtschaft weitere Produkte entwickeln, welche national wie international Modellfunktion einnehmen. Dadurch entstehen neue Arbeitsplätze.
 
4.5 Mehr positive Medienberichterstattung aus und über Schwerin.
 
4.6 Steigerung des Nutzens stiftendes Multimedianetzwerks für Schwerin und das Land Mecklenburg-Vorpommern.

 

5. GRUNDLAGEN
 
5.1 Unterstützung der Politik, z.B. durch Übernahme des Vorsitzes eines zu gründenden Beirates. (2 Sitzungen jährlich).
 
5.2 Die Landeshauptstadt Schwerin unterstützt die Beschaffung eines attraktiven Gebäudes.
 
5.3 Für die Unterkunft während der Präsenzzeiten werden Räumlichkeiten mit hohem Niveau realisiert

 

6. VORGEHEN
 
6.1 Besetzen der Idee in den Medien. (Sachstand: Bundesweite dpa-Meldung vom 9.7.2001)
6.2 Gespräche mit der Stadt Schwerin und dem Land Mecklenburg-Vorpommern zur Erläuterung des Vorhabens mit dem Ziel der Unterstützung des Projekts.
Sachstand: Unterstützungszusage des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Schwerin sowie der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern. (Bildungsminister in Sachen Genehmigung - siehe Presseerklärung - sowie Wirtschaftsminister in Sachen Förderung).
6.3 Zur Vorbereitung der Gründung findet am Samstag, 27.10.2001, in Schwerin ein Kongress statt, der erstmals an diesem Projekt interessierte Politiker, Hochschullehrer und Vertreter einschlägiger Unternehmen und der Presse zur Erörterung der Idee und zur Diskussion der weiteren Schritte und Kooperationsmöglichkeiten zusammenführt.
Sachstand: Informelle Einladung des Schweriner Oberbürgermeisters bis 08/2001; nach Rückmeldung der Teilnahmeinteressierten erfolgen persönliche Einladungen.
6.4 Parallel dazu Prüfung der Förderungsmöglichkeiten.

Sachstand: Grundsätzliche Bereitschaft des Wirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommern zur Förderung ist zugesagt.
 
6.5 Parallel dazu Gespräche mit potenziellen Sponsoren und Unterstützern.
Sachstand: Die bisherigen Gespräche mit möglichen Sponsoren zeigen, dass das Projekt wissenschaftlich wie wirtschaftlich als interessant eingeschätzt wird. Der Vorstand der Initiative D21 hat in seiner Sitzung am 18.8.2001 entschieden, das Projekt zu unterstützen.
6.6 Gründung einer "Projektgruppe VirtUS" mit dem Ziel der Erstellung und Realisierung eines Maßnahmenplanes, koordiniert durch einen entsprechenden erfahrenen Projektleiter und eines "Wissenschaftliches Forum VirtUS" als Lenkungsgruppe zur Zielbestimmung und zum Controlling.
Sachstand: Die Gründungen sind nach dem Kongress am 27.10.2001 vorgesehen.

 

7. TECHNISCHE AUFGABEN UND ZIELSETZUNG
 

Die Virtuelle Universität Schwerin orientiert sich an dem Bedarf an hochgradig qualifiziertem Führungsnachwuchs in der Wirtschaft. Hauptzielsetzung sind aktuelle Themen im Unternehmensmanagement insbesondere in seiner interdisziplinären Verbindung mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien, eBusiness und Neuen Medien.
Hierzu zählen insbesondere Studien und Qualifizierung in den Fächern

Electronic Business (eCommerce), IT-Management, (Virtual) Enterprise Integration Management, Corporate & Strategic Planning, Customer/Enterprise Relationship Management, International Marketing & Finance, Internet Marketing, Product & Service Brokerage, Human Resource Management, eGovernment Management

VirtUS ist eine virtuelle Universität. Kursinhalte werden mittels modernen eLearning Infrastrukturen vermittelt. Professoren/Tutoren stellen Kursmaterialien via Internet Autorenwerkzeugen zur Verfügung. Dies beinhaltet einerseits digital aufbereitete, didaktische fundierte Lehr-/Lernunterlagen, die in den digitalen Archieven von VirtUS verfügbar gemacht werden. Ferner besteht die Möglichkeit via online/offline Kommunikationswerkzeugen in Form von Einzel-/Gruppenkonsultationen mit den Professoren/Tutoren, um Hilfestellungen für die Studierenden anzubieten. Die klassische Professoren - Studenten (1-n) Relation wird dabei aufgebrochen, da jeder Studierende im Rahmen seines Studienplans und seiner Fächerkombination beliebig viele Primär-/Sekundärinformationsquellen und Wissensdatenbanken (auch von mehreren Professoren) nutzen kann.
Das Training von Führungs- und Konfliktverhalten sowie sozialen Kompetenzen (Social Management Skills) wird im Rahmen von Präsenzphasen, Seminaren, Tutorials und interaktiven Workshops in Schwerin durchgeführt. Hierzu sind mindestens 4 Wochen je Semester vorgesehen. Die Präsenzphasen umfassen des Weiteren Fächer aus den Bereichen soziale Kompetenzen, interkulturelle Kommunikation, Persönlichkeitsbildung und Managementfähigkeiten.
Examen und Prüfungsleistungen werden in der ersten Aufbauphase (bis 2003) vorort in Schwerin und in Rostock durchgeführt; nach 2003 werden Prüfungen via Internet online/offline mittels digitaler Signatur abgelegt.

 

7.1 Marktorientierung an internationalen Anforderungen
 
Eine Marktorientierung an regionalen, nationalen und internationalen Anforderungen aus der global-tätigen Wirtschaftszweigen und -märkten und von international tätigen Unternehmensstrukturen ist ein wichtiges Erfolgskriterium für VirtUS. Dies wird unterstützt durch eine flexible Ausrichtung und kontinuierliche Neuorientierung der vermittelten Inhalte. Ein Benchmarking ist notwendig von Bildungangebot und -nachfrage durch quantitative und qualitative Bewertungskriterien.
7.2   Studien- und Bildungsangebote
 

Die Bildungsangebote von VirtUS werden das klassische universitäre Hauptstudium durch ein weiteres hochqualifiziertes, wirtschafts- und marktorientiertes Bildungsprogramm inhaltlich ergänzen. Inhaltliche, thematische Überschneidungen sind bewusst eingeplant, um ein hohes Maß an komplementären, sich ergänzenden Fachgebieten zu erreichen. Das Bildungsangebot von VirtUS vermittelt den hochqualifizierten Arbeitnehmern innerhalb und ausserhalb von Mecklenburg-Vorpommern eine hohe Transparenz von Lehrinhalten und Kursstrukturen und bietet somit ein Maximum an Flexibilität für das selbstgesteuerte Lernen.
Die Studien und Bildungsangebote orientieren sich an hochwertigen Abschlüssen (wie etwa International MBA, Master, Certificates of Excellence, Quality Labels) im Bereich von Zusatzqualifikation zu bereits abgeschlossenen, naturwissenschaftlichen oder ingeneurtechnischen Vollzeitstudien.
Als Studienzeitrahmen sind 2-4 Studiensemester in maximal 2 Jahre zu absolvieren. Es sind jedoch auch Teilaspekte-/-Studien aus einer Fächerkombination individuell nach Anforderung von Unternehmen und Institutionen kombinierbar.

 

7.3  Zielgruppen
 
Die Hauptzielgruppen sind:
 
1. Unternehmen und Unternehmensverbünde, die hochqualifizierte und leitende Angestellte /Mitarbeiter im Rahmen einer internen/externen Unternehmensstrategie weiterqualifizieren möchten sowie Angestellte und Mitarbeiter in technischen, organisatorischen Leitungsfunktionen
 
2. Existenzgründer und Jungunternehmer, Geschäftsführer von Unternehmen und in der Unternehmensnachfolge befindlich,
 
3. Studierende, die sich in ihrer Studienabschlußphase befinden bzw. Berufseinsteiger,
 
4. Arbeitslose mit entsprechender wissenschaftlicher / wirtschaftlicher Qualifikation.
 
Daneben sind weitere Zielgruppen vorgesehen.

Es ist angestrebt ca. 15% der Studierenden mit Stipendien (EU, Bund, Stiftungen, u.a.) zuzulassen. Ferner wird ein hoher Anteil an ausländischen insbesondere europäische Studierenden (> 30%) angestrebt.

 

8. KONZEPTENTWURF
 
Die Virtuelle Universität besteht aus:
 
a) Organisation (Vorstand/Geschäftsführung, Management, Verwaltung, Controlling, Human Resources, Inter-Relations, ..)
 
b) Personal (festangestellte Mitarbeiter, externe: Experten, Berater,..)
 
c) Beauftragtes Lehrpersonal (Professoren, Tutoren, Autoren , Privatdozenten etc.)
 
d) Infrastruktur
Reale: Akademie, Unterkunft, Infospace, Digitales Medienzentrum, Events etc.
Virtuelle: Campus, Digital Libraries, eLearning Networks, Knowledge Networks, etc.
 
e) Dienstleister
IT, Networking, Business Applications, Learning Networks
 
f) Wissenschaftliche Begleitung (Rat,..)
Professoren, Berater/IT Consultants, Business Angles, Management Experts
 
g) sonstiges

 

Abbildung: Konzept VirtUS - Virtuelle Universität Schwerin
 
9. REGIONALE EINBINDUNG  
Die regionale Einbindung von VirtUS sieht vier Säulen vor (1) Universitäten und Hochschulen des Landes, (2) ausseruniversitäre Forschungseinrichtungen, (3) Wirtschaft/Technologiezentren, (4) Landesregierung / Verwaltung
 
9.1 Universitäten und Hochschulen des Landes
 
Die intensive Kooperation mit den Universitäten und Hochschulen des Landes ist die Basis für die Etablierung und kontinuierliche Ausbau eines Experten-, Wissensnetzwerkes.

Zu den folgenden Universitäten und Hochschulen des Landes wird die Zusammenarbeit gesucht:
 

a) Universtät Rostock insbesondere Ingenieurwissenschaftliche Fakultät und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
 
b) Universität Greifswald,
 
c) Fachhochschule Wismar
 
d) Fachhochschule Stralsund (Virtuelle Fachhochschule / Bundesleitprojekt)
 
e) Fachhochschule Neubrandenburg
 
9.2 Forschungsinstitutionen<BR>  
Zu den ausseruniversitären Forschungseinrichtungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird die Kooperation in folgenden Bereichen gesucht:
 
a) · Unterstützung (Aufbau / Betrieb) im Bereich von eLearning und Telelearning/Teleteaching durch Zugang zu internationaler Forschung und Technologieentwicklung und gemeinsame Forschungsprojekte
 
b) Schaffung des Zugangs zu internationale Forschungs- und Entwicklungsergebnissen, laufenden Vorhaben im Bereich Erkenntnisgewinn/-abgleich
 
c) Aufbau und Ausbau von Expertennetzwerken/ Wissensnetzwerken in F&E Instituten
 
Der Zugang zu Großforschungsinstitutionen (u.a. Max Planck, Fraunhofer) ist erforderlich.
 
9.3 Privatwirtschaft / Technologiezentren
 
Die mittelständische Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern benötigt den Zugang zu effizienter und qualitativ hochwertiger Qualifizierung von Führungskräften, um damit Existenzgründungen zu befördern und um im Bereich der Unternehmensnachfolge den Bedarf an Managementnachwuchs zu decken.

 

9.4 Landesregierung und öffentliche Verwaltung
 

Die Landesregierung priorisiert den Bereich der Wirtschaftsförderung und Wissenschaftsförderung durch die Ausbildung von hochqualifizierten Führungskräfte zur Stärkung der regionalen Wirtschaft.
Der Bereich öffentlicher Verwaltung benötigt in den nächsten Jahren qualifizierte Mitarbeiter, Berater und Manager, um die Herausforderung der umfassenden Einführung von eGovernment (gläserne Verwaltung) zu bewältigen.

10. INTERREGIONALE ANBINDUNG
 
Die internationale Ausrichtung von VirtUS orientiert sich vorrangig an der Etablierung international anerkannter Abschlüsse und Zertifikate (MBA, u.a.) und damit verbunden einer hohen Attraktivität für "Studierende" aus In-/Ausland. Andererseits wird durch Vernetzung mit internationalen Unternehmen/Institutionen/Universitäten ein Expertenpool entstehen, welches für die Durchführung des Studiengänge benötigt wird.
 
10.1 Bund & Länder
 

Die laufenden Bundesleitprojekte im Bereich des "Lebenslangen Lernens" erbringen neue Lernformen und -methoden die in VirtUS genutzt werden können. Es gilt hier, entstandene Strukturen und wissenschaftliche Erkenntnisse in VirtUS einfliessen zu lassen. Ferner sind Großforschungs- und Verbundforschungsprojekte des BMBF und BMWI in den betreffenden Themengebieten zu analysieren und ggf. einschlägige Erfahrungen in VirtUS einzubringen.
In verschiedenen Bundesländern sind bereits größere Vorhaben als Teil strategischer regionaler Wirtschafts- und Technologiepolitik im Bereich Informationsgesellschaft, der Umsetzung von regionalen Multimedia / IT Strategien u.ä. in Bearbeitung.

 

10.2 Europäische Institutionen & Initiativen
 

Die Kooperation zu europäischen Institutionen (Management Schools, Business Schools, Academies) soll helfen, die Kernkompetenzen im Bereich von Wirtschaft & Management für VirtUS zu erschließen und zu nutzen.
Im Rahmen europäischer Initiativen werden Intensivseminare und Kurse im Bereich Entrepeneurship Training, Venture Capital Forum mit europäischer Unterstützung (u.a. IST-Programm) angeboten.
 

10.3 Internationale Programme und Aktivitäten
 

Im Rahmen von gemeinsamen Inhalten / Kursen sollen internationale Programme (MBA, ) insbesondere in der Aufbauphase helfen, eine intensive Kooperation aufzubauen.
Die positiven Erfahrungen anderer international anerkannter Qualifizierungsprojekte u.a. ICPNM des INI-GraphicsNet und international zertifizierte Abschlüße (Certificates, Labels) sollen genutzt werden. Der Aufbau einer inhaltlichen und thematischen Zusammenarbeit ist vorgesehen.

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